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Die Weinfolge soll ebenso wie
die Speisefolge in Aroma und Geschmack sowie in Gehalt
und fülle eine Steigerung erfahren. Der Wein soll den
Geschmack der Speise unterstreichen, nicht überdecken.
Kräftige, würzige Weine passen daher am besten zu einem
kräftigen, gut gewürzten Essen. |
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Intensive Gerichte mit Röstaromen
vertragen am besten alkoholbetonte und trockene Barrique-Weine. |
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Essig und Zitrussäure (Salat-Dressings)
in Verbindung mit säurebetonten Weinen schaukeln sich
gegenseitig hoch. Vorsicht ! |
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Zuviel Öl kann Rotweinen einen
metallischen Geschmack verleihen. |
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Kräftig gewürzte Speisen schmecken
in Verbindung mit alkoholischen Weinen noch kräftiger.
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| 6 |
Fettreiche Speisen werden bekömmlicher
mit Weinen, die reich an Gerbstoff, Säure und Alkohol
sind. Diese Komponenten regen übrigens Appetit und Verdauung
besonders an. |
| 7 |
Zu leichten, zarten Speisen am
besten leichte, trockene oder milde Weine wählen. |
| 8 |
Achten Sie auf die Sauce, sie
ist meist die kräftigste Komponente. Zur Rahmsauce gehört
ein körperreicher Weißwein, zur Rotweinsauce/Jus ein
kräftiger, würziger Rotwein. Am besten, Sie geben schon
beim Kochen einen Schuss des Weines in die Sauce, den
Sie später dazu trinken werden. |
| 9 |
Bewusster Kontrast: Zu sehr scharfen
oder stark aromatischen Speisen kann man auch mal sehr
fruchtige, säurehaltige und erfrischende Weine probieren. |
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Zu Desserts mit Früchten passen
edelsüsse Weißweine oder süße Schaumweine. Nachspeisen
mit Schokoloade mögen Port, süßen Sherry oder Madeira.
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